Forschungsmuseum Schöningen
Blick in die Dauerausstellung, Foto: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege
Begrüßen Sie den Homo heidelbergensis, Foto: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege
Spektakuläres Gebäude am original Fundort, Foto: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege

In direkter Nähe der Originalfundstelle im ehemaligen Braunkohletagebaurevier steht das Forschungsmuseum Schöningen.

Hier wird der sensationelle Fundkomplex rund um die ältesten Jagdwaffen der Menschheit - die Schöninger Speere – in einem innovativen Ausstellungskonzept präsentiert.

  • Die ältesten Jagdwaffen der Menschheit bestaunen
  • Die ersten Bewohner Niedersachsens treffen
  • Altsteinzeit in Führungen und Workshops für Groß und Klein erleben
Dauer2 Stunden
Wichtige Informationen

Die gebuchten Tickets können am jeweiligen Besuchstag ab 10 Uhr im Rahmen der Öffnungszeiten eingelöst werden. Wichtige Hinweise gem. Coronaverordnung: Zutritt nach 3G-Regel (Nachweis geimpft/genesen/getestet, ab 18 Jahre) -Stand 04.03.22! Bitte achten Sie darauf, Ihre gebuchte Besuchszeit einzuhalten. Tickets bitte ausdrucken und vorlegen. Das Tragen einer FFP2-Maske ist verpflichtend während des Besuchs. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren können auch eine nicht-medizinische Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Kinder unter 6 Jahren sind vom Tragen einer Maske ausgenommen. Bitte halten Sie die gängigen Abstands- und Hygieneregeln während des Besuchs ein. Sollte es zu einer kurzfristigen Schließung kommen müssen, stornieren wir gebuchte Tickets und Sie erhalten den Kaufpreis erstattet.

Weitere Informationen

Das Forschungsmuseum Schöningen verbindet auf einzigartige Weise das spannende Erlebnis Altsteinzeit mit archäologischer Spitzenforschung in einem innovativen Ausstellungskonzept.Die Besucherinnen und Besucher reisen etwa 300.000 Jahre zurück in die Altsteinzeit und treffen die ersten Bewohner Niedersachsens. In faszinierenden Inszenierungen erleben sie, wie sich damals eine Jagdexpedition abgespielt haben dürfte.Dabei können sie die Schöninger Speere in unmittelbarer Nähe zum Fundort bestaunen, dort, wo sie vor ca. 300.000 Jahren zurückgelassen und 1994 gefunden wurden – und wo heute noch Grabungen stattfinden.Ob Schulklassen, Familien, Studenten, Touristengruppen oder Fachleute: Das Publikum kann sich auf eine erlebnisreiche Dauerausstellung freuen, in einem gläsernen Labor Einblicke in die aktuelle Arbeit der Restaurierung und der Wissenschaft gewinnen und an interaktiven Mitmachstationen selbst zu Forschenden werden. Führungen durch das Haus und zur archäologischen Ausgrabung, Kindergeburtstag oder Mitmachaktionen bieten die Möglichkeit, noch tiefer in die Lebenswelt der Menschen aus der Altsteinzeit einzutauchen. Vorträge und Aktionstage laden dazu ein, mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.

 

Fotos: Volker Minkus/ NLD

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